Symbolbild Filmstandort Österreich
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Stärkung des Filmstandorts Österreich

Bundesregierung setzt modernes und nachhaltiges Anreizmodell für Filmproduktion um.
© Jag_cz - adobe.stock.com

Obmann Bernhard Holzhammer: Bundesregierung setzt modernes und nachhaltiges Anreizmodell für Produktion am Filmstandort Österreich um.

Das heute in einer Pressekonferenz der Bundesregierung bekanntgegebene Modell zur Stärkung des Filmstandortes Österreich wird von der Fachvertretung der Film- und Musikwirtschaft der Tiroler Wirtschaftskammer ausdrücklich begrüßt. Mit diesem Zuschuss von bis zu 35 Prozent der Österreich-Ausgaben für die Herstellung von österreichischen und internationalen Kino- und TV- Filmen sowie internationalen Video-on-Demand/Streaming-Produktionen wird ein zentraler kulturpolitischer Eckpunkt des Regierungsprogramms erfolgreich umgesetzt.

„Heute ist ein historischer Tag für die österreichische Filmwirtschaft. Mit dem neuen Anreizmodell verbessert die österreichische Regierung die nationalen Rahmenbedingungen für die Produktion von filmischen Inhalten um Welten, gleichzeitig wird durch den Green Producing Bonus klimafreundliches Produzieren zusätzlich belohnt. Ich freue mich sehr, dass dieser Kraftakt gelungen ist und dass auch aus Tirol maßgebliche Impulse beigesteuert werden konnten, um dieses neue Filmanreizmodell herbeizuführen. Mein persönlicher Dank gilt an dieser Stelle Bundesfachverbandsobmann Alexander Dumreicher-Ivanceanu für seinen unermüdlichen Einsatz und LH-Stv.in Ingrid Felipe, Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer und WKÖ-Präsident Harald Mahrer für den nötigen Rückenwind bei der Initiierung dieser schon so lange herbeigesehnten Unterstützung der Filmwirtschaft“, freut sich Bernhard Holzhammer, Obmann der Fachvertretung Film- und Musikwirtschaft in der Tiroler Wirtschaftskammer, und fügt abschließend hinzu:

„Ich hoffe, dass dieses klare Bekenntnis der Bundesregierung auch die politischen Entscheidungsträger in Tirol bekräftigt, die nötigen lokalen Verbesserungen zur Förderung der hiesigen Filmszene anzugehen, damit sich Tirol wieder zu den führenden Filmproduktionsländern der Alpen zählen kann.“

Weitere Informationen: wko.at