Winterspiele in China: Die Technologie der AST Gmbh aus Reutte hat für perfekte „eisige“ Bedingungen gesorgt.
Winterspiele in China: Die Technologie der AST Gmbh aus Reutte hat für perfekte „eisige“ Bedingungen gesorgt.
Panorama

Tiroler Erfolge im Wintersportland China

Die Technologie der AST Gmbh aus Reutte hat bei den Olympischen Spielen in Peking für perfekte „eisige“ Bedingungen gesorgt.
© AST

Dass die Olympischen Winterspiele auf perfekten Pisten und perfektem Eis ausgetragen werden konnten, ist vor allem Tiroler Know-how zu verdanken.

Durch die kühle Brille betrachtet war es ein Tiroler Heimspiel, das da von 4. bis 20. Februar 2022 in und um Peking stattgefunden hat. Durch diese Brille betrachtet wurde mit so gut wie jedem Wettbewerb der XXIV. Olympischen Winterspiele blauglitzernd und weiß Tiroler und Südtiroler Know-how in die Wohnzimmer der Welt transportiert. Die Experten der alpinen Technologien hatten sich darum gekümmert, dass die Athleten auf perfektem Schnee und Eis ihre Perfektion zeigen konnten. Auch wenn Tirol nicht für alle Welt sichtbar drauf stand, war bei den vergangenen Winterspielen viel Tirol drin und dran.

Über 50 Pisten-Fahrzeuge hatte beispielsweise das Südtiroler Unternehmen Prinroth, das sich seit Ende 2008 auch auf eine große Niederlassung in Telfs stützt, bei den Spielen im Einsatz. Die High-End-Technologie des Unternehmens machte sich gut im Rampenlicht des internationalen Sportevents. Doch diese Art „Show“ ist für die Mitarbeiter nicht neu, war die Prinroth-Flotte doch bereits bei den Olympischen Spielen in Lillehammer (1994), Nagano (1998), Turin (2006) sowie Sotschi (2014) für die Pistenpräparierung zuständig und auch die Veranstalter der alpinen Skiweltmeisterschaften in Åre und der nordischen Skiweltmeisterschaften in Antholz und Seefeld hatten auf sie vertraut.

High-End-Pisten

Auf andere Art glänzt die Oberndorfer Firma Steinbach Alpin beim Präparieren von High-End-Pisten – auch auf jenen der Olympioniken in China. Das in vielen Bereichen sprudelnd innovative Unternehmen bedient sich dabei kraftvoller Injektionssprühbalken, mit denen Wasser in den Schnee gespritzt wird, um ihn resistent und gleichmäßig dicht zu machen. Bei alpinen Bewerben wird dadurch garantiert, dass die Piste gleichmäßig hart ist und bleibt. „Es wird erwartet, dass wir auf 30 Zentimeter Tiefe eine perfekte Piste haben, damit auch Startnummern jenseits der 30 noch eine Chance haben“, erklärte Steinbach-Alpin-Chefin Gitti Weber Ende Jänner 2022 gegenüber der Tiroler Tageszeitung.

Spannend bei diesem essenziellen Beitrag für faire Meisterschaften und Spiele sind die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse bei Männern und Frauen. Während bei den Slalombewerben der Männer – der Österreicher Johannes Strolz brillierte dabei bekanntermaßen silbern – eine Schneedichte von 680 Kilogramm pro Kubikmeter erreicht werden muss, sind für weltmeisterlich wedelnde Frauen – wie die Slalom-Silber-Gewinnerin Katharina Liensberger – 450 Kilogramm vorgesehen. Das macht deutlich, wie viel Know-how diese Präparier-Disziplin erfordert und es wird nachvollziehbar, wenn Gitti Weber sagt: „Da steckt eine Wissenschaft dahinter.“

Der 300 Millionen-Boom

Viele Wissenschaften sind es, die in China bei der Austragung der Olympischen Winterspiele notwendig waren – und die beim großangekündigten Ausbau des Wintersportangebotes notwendig werden. „Die Ankündigung der chinesischen Regierung zeigt schon, dass der Bereich als Zukunftsbereich gesehen wird, um auch in Regionen Entwicklungsmöglichkeiten aufzubauen und Impulse zu geben“, spricht Gregor Leitner, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung der WK Tirol, jene 300 Millionen Chinesen an, die zu den Wintersportarten animiert und mit entsprechender Infrastruktur „bedient“ werden sollen. Die EU-Staaten zählen zusammen insgesamt 448 Millionen Menschen und der Vergleich unterstreicht die Größe des Vorhabens. „Die olympischen Winterspiele waren der große Aufhänger, um das zu starten“, so Leitner. Anders als nach anderen olympischen Spielen, wie jenen in Sotschi beispielsweise, stehen in China die Chancen hoch, dass die sündteuren Sportstätten nicht dem Verfall preis gegeben und trauriges Beispiel für Anti-Nachhaltigkeit werden.

Die brandneuen und mit den Winterspielen eingeweihten Skiressorts in der Nähe von Peking beispielsweise können von der Hauptstadt aus in knapp einer Stunde mit dem Schnellzug erreicht werden, was deren Chance auf Nachnutzung massiv erhöht. Wird der politisch so stark kritisierten wie wirtschaftlich unbestreitbaren Durchsetzungskraft der kommunistischen Partei Rechnung getragen, ist Zweifel bei der Umsetzung des die Massen winterlich bewegenden Zieles fehl am Platz.
„Die chinesische Bevölkerung hat sich in den letzten 20 Jahren weiterentwickelt. Es gibt eine Ober- und Mittelschicht für die auch die Freizeit immer mehr eine Rolle spielt“, berichtet Gregor Leitner und sagt: „In den alpinen Technologien gibt es Chancen für unsere Unternehmen. Man muss aufpassen, das richtig einzustufen. Österreich und Tirol sind im Vergleich zu China winzig. Im Wintersportbereich haben wir aber schon einen Namen.“

Außenwirtschafts-Experte Gregor Leitner
Gregor Leitner

Der Schnee-Macher

Das Tiroler Know-how, das im Rahmen der Winterspiele eine Hochzeit feierte, hat viele Gesichter. Eines wurde auch Ende Januar 2022 in der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ gezeigt. Unter dem Titel „Herr Holle aus Tirol“ wurde dabei der Ötztaler Manuel Schöpf porträtiert, wohl weil der 36-Jährige gleichsam die Tiroler Schneekunst in China personifiziert. Als „rundumverantwortlicher“ Servicetechniker des Südtiroler Unternehmens TechnoAlpin, das seinen Österreich-Sitz in Volders hat, war Schöpf für die Beschneiung aller olympischen Anlagen zuständig.

Bevor Schöpf Anfang Februar 2022 erklären konnte – „alles läuft perfekt. Die Spiele können beginnen“ – war er während der Installationsphase der Anlagen für die Baustellenleitung und die Koordination der Mitarbeiter an allen vier Standorten zuständig. Seine Weltenbummler-Biografie hat viele reizvolle Seiten. Nach zwei Jahren hatte er beispielsweise das Gymnasium verlassen, um eine Lehre als Elektrotechniker zu beginnen und in einem Skigebiet im Ötztal als „Mann für Alles“ anzuheuern. „Er fährt Pistenbullys, repariert Liftanlagen und installierte die erste Schneemaschine von Hochoetz – in einer Zeit, als das Beschneien ganzer Skigebiete noch nicht üblich war, sondern lediglich ein Back-up-Plan für den schlechten Winter“, berichtete die Zeit.

Parallel zur wachsenden Notwendigkeit, dem Schneevergnügen künstlich nachzuhelfen, wurde die Firma TechnoAlpin zur Weltmarktführerin bei Beschneiungsanlagen. Seit 2008 ist Schöpf bei dem Unternehmen beschäftigt und seit zehn Jahren schon unter anderem für den chinesischen Markt von TechnoAlpin zuständig.

Die Covid-Situation machte die Vorbereitung der Winterspiele besonders heikel. Seit September 2021 konnte Schöpf aber wieder vor Ort arbeiten – etwa in Yangching, wo die leistungsstärksten Anlagen der Welt installiert wurden. Insgesamt wurden für die drei Gebiete, in denen die schneehungrigen alpinen und nordischen Wettbewerbe ausgetragen wurden, mehr als 350 Scheeerzeuger, sieben Maschinenräume und Pumpstationen mit 51 Hochdruckpumpen sowie neun Kühltürmen installiert, um die Schneesicherheit im Zeichen der olympischen Ringe zu gewährleisten.

Der Kultur-Unterschied

Dass dies alles trotz der wirrwilden Zeiten und der knapp 8.000 Kilometer pure Luftlinien-Distanz zwischen Tirol und Peking reibungslos funktionieren konnte, liegt nicht nur daran, dass Manuel Schöpf „so viel Chinesisch“ lernte, dass er gut durchkam.

Die Sprache zu sprechen ist logischerweise extrem hilfreich, doch die Tücken der unternehmerischen Tätigkeiten in China sind vielschichtiger. „Umso weiter weg ich gehe und umso fremder die Kultur ist, umso komplexer wird alles“, sagt Gregor Leitner und hält fest: „Da gibt’s in jedem Kulturkreis, in jedem Land Dinge, auf ich ich aufpassen muss. Umso unterschiedlicher die Kultur ist, umso mehr muss ich mich damit beschäftigen und wissen, wo eventuelle Fettnäpfchen sind.“ Nicht nur Fragen des Wirtschaftsrechts, des Zolls, der Zulassungen, Zertifizierungen, Im- und Exportbestimmungen stellen sich am chinesischen Markt Interessierten. Der Außenhandelsexperte weiß auch, dass für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg in China ein langer Atem nötig ist. „Ich kann nicht sagen, China schaut super interessant aus, da machen wir heuer mal etwas. Ich muss mich da auf Jahre hinaus einbringen. Das ist ein langfristiges Engagement, auf das ich mich extrem gut vorbereiten muss. Dann kann ich gute Geschäfte machen.“

Jahrelange Erfahrung

Für TechnoAlpin waren die Olympischen Spiele wieder ein gutes Geschäft und das Unternehmen war darauf extrem gut vorbereitet. „TechnoAlpin ist auf dem chinesischen Markt schon seit den 1990er Jahren aktiv. Mit dem wachsenden Interesse am Wintersport stiegen auch die Anforderungen an die technische Beschneiung. 2013 wurde schließlich die erste Niederlassung von TechnoAlpin in China gegründet. Mit einer starken lokalen Struktur, dem internationalen Netzwerk und der jahrelangen Erfahrung bei Großereignissen hatten wir beste Voraussetzungen“, erklärt Matthias Illmer, Geschäftsführer von TechnoAlpin Österreich.

Nach Sotschi 2014 und Pyeongchang 2018 waren das bereits die dritten Olympischen Spiele in Folge mit TechnoAlpin-Beteiligung und Illmer sagt: „Dank der rigorosen Planung, unserer Technologieführerschaft und einer zweiten Filiale in der Olympiaregion Zhangjiakou konnte sich TechnoAlpin alle Ausschreibungen für die Olympischen Schneebewerbe sichern.“ Illmer geht davon aus, dass der Markt in China in den nächsten Jahren weiter wachsen wird. „Neue Skigebiete werden entstehen und bestehende erweitert werden“, so der Geschäftsführer.

„TechnoAlpin“-Profi Manuel Schöpf aus dem Ötztal zeichnete für die „Schneesicherheit“ bei den 24. Olympischen Winterspielen verantwortlich – in einer der trockensten Gegenden der Welt war das alles andere als einfach.
„TechnoAlpin“-Profi Manuel Schöpf aus dem Ötztal zeichnete für die „Schneesicherheit“ bei den 24. Olympischen Winterspielen verantwortlich – in einer der trockensten Gegenden der Welt war das alles andere als einfach.
© TechnoAlpin - Schöpf

Das WK-Netzwerk

Um derart erfolgreich im chinesischen Riesenreich arbeiten zu können, muss ein entsprechendes Netzwerk wachsen und in einem Netzwerk zu arbeiten ist eine Stärke der Wirtschaftskammer. „Wir haben einerseits die Abteilung in der WK Tirol, wo wir als Erstanlaufstelle dienen und Erstinformationen geben. Unsere WK-Büros vor Ort können dann ganz gezielt tätig werden. Die Mitarbeiter leben vor Ort, kennen die Mentalität, die Ansprechpartner bei den Behörden und die rechtliche Situation“, erklärt Gregor Leitner.

„Guanxi“ werden die guten Beziehungen in China genannt. Sie sind ein entscheidender Schlüssel und auch große Firmen nutzen das AußenwirtschaftsCenter der WK in Peking beispielsweise gerne, wenn sie Kontakte zu Behörden brauchen. „Offizielle Kanäle sind in China noch wichtiger als in anderen Ländern oder bei uns“, macht der Außenhandels-Experte auf einen Kulturunterschied aufmerksam, dem die WK Tirol aktiv begegnet. Leitner: „Wir waren bereits drei Mal – 2010, 2015 und 2018 – mit einer Tiroler Wirtschaftsdelegation in China. Da lag der Fokus schon auf dem Wintersport. Es sind dann auch chinesische Delegationen nach Tirol gekommen.“

2019 war beispielsweise der chinesische Sportminister Gou Zhongwen zu Gast in Tirol. Gou Zhongwen ist 2016 zum Präsidenten des Chinesischen Olympischen Komitees gewählt worden und war hauptverantwortlich für die Organisation der Olympischen Winterspiele. Im Rahmen seines Tirol-Besuches traf er auch Peter Hirvell, den Geschäftsführer der AST Eis- und Solartechnik GmbH mit Sitz im Außerfern. Dass der Minister des mit 1,4 Milliarden Menschen bevölkerungsreichsten Landes der Welt den AST-Geschäftsführer im vergleichsweise winzigen Tirol traf, hat ziemlich gute Gründe.

Die Eis-Könige

Die 1986 gegründete AST Eis- und Solartechnik GmbH ist Weltmarktführerin in allen sportlichen Eisfragen. Sie hat sich eine unvergleichliche Kompetenz beim Bau mobiler, teilmobiler und fix installierter Eisbahnanlagen erarbeitet und ist Komplettausstatterin, wenn Welt- oder Europameis-terschaften in Eishockey, Eiskunstlauf und Curling ausgetragen werden. Vor dem Hintergrund wirkt es fast logisch, dass es „AST-Eis“ war, auf dem die auf Kufen aller Arten Weltbesten in China um Goldmedaillen kämpften. Für die fünf verschiedenen Eisbahnanlagen im Beijing Capital Stadium und dem China Paralympics Ice Sport Center hatten die AST-Experten die kältetechnische Versorgung in Form eines umweltfreundlichen CO2-Direktkältesystems geliefert. Bei der Nationalen Eisschnellaufhalle waren sie zudem für den Prallschutz zuständig und damit die Sicherheit der Athleten.

„Wir sind sehr viel in China. Die Pandemie hat das Ganze zwar arg durcheinandergebracht, doch vorher war Geschäftsführer Peter Hirvell locker vier Mal im Jahr dort“, erzählt Claus Alber, Marketingverantwortlicher der AST GmbH. Nachher, also nach der Pandemie, erwartet das Unternehmen im Zuge des bereits erwähnten und sehr konkreten Plans, 300 Millionen Chinesen dem Wintersport nahe zu bringen, einen großen Boom.

Über gute Kontakte ins Reich der Mitte verfügt der Technologieführer aus dem Außerfern schon seit vielen Jahren – im Bild unten AST-Geschäftsführer Peter Hirvell mit dem chinesischen Sportminister Gou Zhengwen.
Über gute Kontakte ins Reich der Mitte verfügt der Technologieführer aus dem Außerfern schon seit vielen Jahren – im Bild unten AST-Geschäftsführer Peter Hirvell mit dem chinesischen Sportminister Gou Zhengwen.
© AST

„Derzeit kann aufgrund der Einreisebestimmungen nicht über solche Projekte gesprochen werden. ‚Der Chinese‘ stellt keine Anfrage per E-Mail, der muss den Spirit, die Leidenschaft, die Passion im Gesicht des Verkäufers sehen, um sich anstecken zu lassen. Das ist ein komplett anderer kultureller Unterbau als bei Mitteleuropäern, US-Amerikanern oder Skandinaviern, die da wesentlich leidenschaftsloser sind“, bestätigt Alber die großen kulturellen Unterschiede sowie die entscheidende Rolle des höflichen persönlichen Kontaktes. Gemeinsam zu Essen, Geschenke auszutauschen und sein Gegenüber nie das Gesicht verlieren zu lassen, sind Teile der unternehmerischen Etikette, die eine Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen wegen der Reisebeschränkungen derzeit jedoch unmöglich macht.

Das pandemiebedingte Vakuum führt bei der AST GmbH jedoch nicht dazu, dass jenseits des Fernpass’ abwartend Däumchen gedreht werden. Eine ganze Reihe von Eisbahnprojekten sind bereits in der Pipeline und das Außerferner Unternehmen hat schon lange einen vieles entscheidenden Trumpf vor Ort. „2005 hat die AST Eis- und Solartechnik GmbH die AST Refrigeration and Solar Technology Co. Ltd in Peking gegründet. 2010 hat man, nach erfolgreichem Know-how Transfer und dem Aufbau einer schlagkräftigen Vertriebsstruktur die Geschäftsanteile an einen chinesischen Investor verkauft. Dabei wurde jedoch darauf geachtet, dass die Geschäftsführung der AST China in die Hände von Marko Asanovic, einem nach China ausgewanderten österreichischen AST-Mitarbeiters gelegt wird. Die AST China ist seither unsere Ländervertretung im asiatischen Raum“, so Alber. Mit dem AST-Mann in China können auch die sensiblen kulturellen Hürden elegant genommen werden.

Politische Lage immer im Auge behalten

Dass es für Unternehmen, die in China arbeiten, ratsam ist, die politischen Entwicklungen im Auge zu behalten, versteht sich von selbst. „Das sind zwei Ebenen. Es ist durchaus möglich, auf der reinen Wirtschaftsebene einen Markt aufzubauen und Geschäfte zu machen, doch muss die politische Ebene immer beobachtet werden, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob es sich zuspitzt und es zu wirtschaftlichen Problemen kommen kann“, sagt Gregor Leitner. Aktuell ortet der Außenwirtschafts-Experte keine wirtschaftlichen Auswirkungen und hält fest, dass der dynamische chinesische Markt bereits unter Tirols Top 10 ist.

„2020 lagen die Importe aus China nur für Tirol bei 647 Millionen Euro und es sind Warenexporte im Wert von 215 Millionen Euro von Tirol nach China gegangen“, berichtet Leitner. Vor dem Hintergrund all der Hürden, die dafür überwunden werden müssen, ist das keine schlechte Zahl und Leitner sagt: „China ist ein sehr dynamischer Markt. Wenn man es gut schafft, kann man da noch starke Steigerungsraten haben.“ Nicht nur aber eben auch im Bereich der alpinen Technologien, wo die Know-how-Führer bei den Olympischen Spielen ein Heimspiel absolvierten. Selbst wenn Tirol nicht für alle Welt sichtbar drauf stand, war bei den vergangenen Winterspielen viel Tirol drin und dran.

Kategorie(n)