Peter Musch, Bereichsleitung „printcenter & fotobook“ bei Lamprechter mit dem Fotobuch, das Testsieger wurde.
Peter Musch, Bereichsleitung „printcenter & fotobook“ bei Lamprechter mit dem Fotobuch, das Testsieger wurde.
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Foto Lamprechter siegt beim großen Fotobuchtest

Peter Musch, Bereichsleitung „printcenter & fotobook“ mit dem Fotobuch, das Testsieger wurde.
© Printcenter Lamprechter

Das Foto Magazin, eines der größten Fotofachzeitschriften im deutschsprachigen Raum, hat einen Test zu hochwertigen Fotobüchern durchgeführt. Das Printcenter Lamprechter ging als Gesamtsieger hervor.

Das Foto Magazin, eines der größten Fotofachzeitschriften im deutschsprachigen Raum, hat in ihrem aktuellen Heft 9/21 einen Test zu hochwertigen Fotobüchern durchgeführt. Der Prüfung stellen mussten sich dabei zehn Anbieter mit unterschiedlichen Druckverfahren, neuen Papieren und unterschiedlichen Software-Ansätzen. Das Portfolio-Format 30 mal 30 Zentimeter wurde dabei genau unter die Linse genommen, denn es eigne sich besonders gut für den großflächigen Marktauftritt von Fotos. „Dieses Format ist sozusagen die Oberliga bei der Präsentation von Fotos. Sowohl die Software für die Layouterstellung als auch Belichtung, Ausdruck, Bindung und Haptik wurden hier bewertet“, ist Kommerzialrat Gerhard Brischnik vom Bundesgremium des Foto-, Optik- und Medizinproduktehandel der Wirtschaftskammer Österreich begeistert.

Technik weit fortgeschritten

Als Gesamtsieger ging das sogenannte „Fotobook“ des Tiroler Herstellers Printcenter Lamprechter in Innsbruck hervor. In der hauseigenen Fotobuch Manufaktur hat das Unternehmen bereits vor 20 Jahren begonnen, selbst Fotobücher zu produzieren. Inzwischen ist die Technik weit fortgeschritten. Mit modernen Druckverfahren werden hochwertige Bilderdruckpapiere verarbeitet, um klassisch gedruckte Fotobücher mit verschiedenen Bindearten zu erstellen. „Diese Auszeichnung unterstreicht die großartige Leistung von heimischen Unternehmen und den Innovationsreichtum der heimischen Wirtschaft. Ich gratuliere der Firma Lamprechter für diese außerordentliche Leistung“, so Brischnik abschließend.

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