Symbolbild für Tax Freedom Day
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Tax Freedom Day: Jetzt arbeiten wir in die eigene Tasche

© Coloures-Pic - stock.adobe.com

Dominik Jenewein, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft, fordert anlässlich des Tax Freedom Day eine rasche Senkung der Steuer- und Abgabenlast, damit junge Unternehmen investieren können.

Am Sonntag, dem 8. August, war Tax Freedom Day – also der erste Tag des Jahres, an dem ein durchschnittlicher österreichischer Steuerzahler genug Geld verdient hat, um die jährlichen Steuern und Abgaben zu bezahlen. „Dass der Tax Freedom Day erst auf den 220. Tag des Jahres fällt, ist ein Alarmsignal das zeigt, wie enorm hoch unsere Steuer- und Abgabenlast ist. Seit Jahren gibt es diesbezüglich leider auch keine wesentlichen Veränderungen in die richtige Richtung“, meint dazu der Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Tirol, Dominik Jenewein, der ergänzt: „Das ist für viele junge Unternehmen eine enorme Hürde, die sie daran hindert weiter wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen zu können.“

Generationengerechtes Budget

Deshalb bekräftigt die Junge Wirtschaft einmal mehr ihre Forderungen nach einem generationengerechten Budget, positiven Anreizen für Investitionen und vor allem nach nachhaltigen, raschen Entlastungen. „Die Senkung der Steuer- und Abgabenlast ist aus Sicht der jungen Betriebe der richtige Weg, um Freiräume für Investitionen  – etwa in Wachstum und Klimaschutz – zu eröffnen. Auch zur Stärkung der Eigenkapitalbasis brauchen die jungen, motivierten Betriebe spürbare Entlastungen. Gerade jetzt, in einer Phase des Aufschwungs, ist es wichtig, entsprechende Maßnahmen nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern sie umgehend umzusetzen. Dann schaffen wir es auch, dass der Tax Freedom Day in Zukunft schon in der ersten Jahreshälfte liegt und wir alle mehr von dem Geld haben, das wir verdienen“, ist JW-Landesvorsitzender Jenewein überzeugt.

Weitere Informationen: Junge Wirtschaft Tirol

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