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Einkaufen im stationären Handel ist sicher

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Handelsobmann Unterberger: „Es gibt keine signifikante Erhöhung der Zahlen, obwohl viel mehr getestet wird. Zwangsschließungen des Handels dürfen daher in künftigen Überlegungen keine Rolle spielen!“

Seit 8. Februar hat der stationäre Handel seine Geschäfte wieder für Kundinnen und Kunden geöffnet. „Auch wenn die Umstände nach wie vor außergewöhnlich und herausfordernd sind, war die Wiedereröffnung ein erster, unbedingt notwendiger Schritt in Richtung Normalität“, meint der Obmann des Tiroler Handels, Dieter Unterberger.

Kein erhöhtes Risiko im Handel

Überaus erfreulich fällt zehn Tage nach der Wiedereröffnung seine Bilanz in Bezug auf die Sicherheit beim Einkaufen aus. „Die von manchen prophezeite Explosion der Fallzahlen durch die Öffnung des Handels ist nicht eingetreten. Es gibt keine signifikante Erhöhung, obwohl viel mehr gestestet wird. Das bestätigt einmal mehr ganz deutlich, was wir eigentlich immer schon wussten: Der Handel war und ist in keiner Weise ein Infektionsherd“, stellt Unterberger klar und ergänzt: „Das belegen einerseits die Erfahrungen aus dem Lebensmittelhandel, der während der gesamten Pandemie durchgehend geöffnet war. Dort hat es trotz verhältnismäßig hoher Kundenfrequenzen nie Clusterbildungen unter den Mitarbeitern gegeben. Andererseits hat auch das zurückliegende Weihnachtsgeschäft gezeigt, dass vom Einkaufen im stationären Handel kein erhöhtes Risiko ausgeht.“

Spartenobmann Dieter Unterberger
Spartenobmann Dieter Unterberger

Dafür, dass das Einkaufen in den Tiroler Geschäften so sicher ist, gibt es aus Sicht des Branchensprechers gute Gründe. „Zum einen gelten aktuell in kaum einem Bereich derart strenge Sicherheitsauflagen wie beispielsweise die 20-Quadratmeter-pro-Kunde-Regelung. Zum anderen gewährleisten umfassende Sicherheitskonzepte in den Betrieben und vor allem auch die Disziplin der Kundinnen und Kunden, dass die strengen Auflagen tatsächlich eingehalten werden“, so Unterberger, der abschließend feststellt: „In Anbetracht des nachgewiesenermaßen geringen Infektionsrisikos im Handel muss ein für alle mal klar sein: Weitere Zwangsschließungen dürfen in künftigen politischen Überlegungen keine Rolle mehr spielen, weil sie jeder faktischen Grundlage entbehren. Ein neuerlicher Lockdown des Handels wäre als reine Placebo-Maßnahme einzustufen.“

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