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Keine Abschottung Tirols: WK unterstützt Kurs von Platter

© Oliver Boehmer – bluedesign/stock.adobe.com

Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Schaden überbordender Maßnahmen wäre gerade jetzt fatal für Tirol, sind sich WK-Präsident Christoph Walser und Spartenobmann Dieter Unterberger einig.

Volle Unterstützung gibt es von WK-Präsident Christoph Walser und Handels-Spartenobmann Dieter Unterberger für die Aussagen von Landeshauptmann Günther Platter betreffend COVID-Mutationen in Tirol. „Tirols Wirtschaft steht hinter den Ansagen des Landeshauptmannes, der einen konstruktiven und sachlich begründbaren Ansatz verfolgt und sich nicht der Hysterie anschließt“, verweist Walser auf aktuell 75 bekannte Ansteckungen mit der südafrikanischen Mutation in Tirol, wobei aktuell lediglich fünf Personen als positiv gelten. Die britische Mutation wurde in Tirol gar nur bei 21 Personen festgestellt, von denen derzeit noch ein einziger positiver Fall bekannt ist.

WK-Präsident Christoph Walser
WK-Präsident Christoph Walser

„Die Daten geben keine rigorosen Schritte, wie jüngst in der Diskussion aufgetaucht, her. Im Gegenteil: Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Schaden überbordender Maßnahmen wäre gerade jetzt fatal“, plädiert Walser, einen vorsichtigen, professionellen, aber zugleich angemessenen Weg zu gehen. Genau diesen brauche es jetzt auch für den Tiroler Handel, betont Spartenobmann Dieter Unterberger. „Jetzt muss es darum gehen, den ohnedies bereits großen Schaden wieder stückweise abzufedern. Dazu braucht es den geplanten Schritt der geordneten Öffnung bei maximaler Sicherheit. Alles andere wäre weder argumentierbar noch faktisch gegenüber der Unternehmerschaft begründbar!“

Spartenobmann Dieter Unterberger
Spartenobmann Dieter Unterberger