Franz Jirka als Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk bestätigt

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung der Spartenkonferenz Gewerbe und Handwerk wurde vergangenen Freitag das Spartenpräsidium (Spartenobmann und Spartenobmann-Stellvertreter) gewählt.

Franz Jirka wurde dabei als Spartenobmann bestätigt. Als seine Stellvertreterinnen neu ins Spartenpräsidium gewählt wurden Waltraud Stibernitz, Obfrau der persönlichen Dienstleister, und Veronika Opbacher, Innungsmeisterin der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker.

Als größte Herausforderung für die kommende Zeit sieht der Spartenobmann die Bewältigung der Corona-Pandemie: „Es geht darum, die Gewerbe- und Handwerksbetriebe gut durch die Krisenzeit zu bringen. Eines kann ich versichern: Wir werden den Unternehmen die bestmögliche Hilfestellung und Unterstützung bieten“, betont Jirka.

Aufwertung der Lehre

Nach Corona wird das brennendste Thema in der Branche weiterhin der Facharbeitermangel sein. „Dieses Problem der fehlenden Facharbeiter wird uns noch Jahre begleiten“, ist der Spartenobmann überzeugt und fordert eine Anpassung der momentanen Strukturen in der Bildungslandschaft und die Aufwertung der Lehre. „Lehrlinge und Facharbeiter verdienen den Stellenwert, der ihnen zusteht. Hier drängt die Zeit. Denn was nützen den Firmen volle Auftragsbücher, wenn das qualifizierte Facharbeiterpersonal fehlt“, warnt Jirka.

Besonderen Augenmerk möchte der Spartenobmann außerdem auf die Qualitätssicherung legen, egal ob am Bau, im baunahen Bereich oder bei den verschiedensten Dienstleistern im Gewerbe und Handwerk: „Mit Regionalität und Qualität werden wir diese systemverändernde Zeit nachhaltig bewältigen können.“

Bild oben: Das neue Präsidium der Sparte Gewerbe und Handwerk: Obmann Franz Jirka (Mitte) mit seinen Stellvertreterinnen Waltraud Stibernitz (l.) und Veronika Opbacher (r.).

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